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SPEZI 2010 /
SPEZI-Sonntag
Distanz: zwei mal 17,7 km
Bevor ich gegen 09:50 Uhr losfahre esse ich noch schnell eine Banane, mit ganz leerem Magen möchte ich ja auch nicht aufs Rad steigen. In Leimersheim hat (wie am Vorabend in Erfahrung gebracht) eine Bäckerei offen, die Bedienung ist allerdings mit dem Kundenansturm und der Nachfrage nach Sonntagsbrötchen leicht überfordert ... Da ich nicht auf das Aufbacken weiterer Brötchen warten mag nehme ich die verbliebenen Donuts und Schokobrötchen -- wird halt Kuchen gefrühstückt, in der Vormittagssonne, am Rhein kurz vor Germersheim.
Auf der SPEZI drehe ich nochmal eine Runde, schaue mal wieder bei Klaus am ZOX-Stand und bei Werner (Haasies Radschlag) vorbei. In Halle 3 bleibe ich für eine Weile am Stand der FahrradZukunft hängen, quatsche mit Rainer, der auch ein T-Shirt haben möchte. Überhaupt bin ich während der Messe sehr oft auf meine T-Shirts angesprochen worden, habe durchwegs positive Resonanz bekommen.
Als Rainer mit einem Messebesucher geht um an einem Trike technische Details zu besprechen, übernehme ich kurzerhand die Standvertretung. Andreas und Juliane kommen zum Stand, Rainer trudelt auch wieder ein und alsbald ziehe ich weiter über die Messe.
Irgendwann laufe ich Martin über den Weg, wir gehen zu unseren Fahrzeugen, wo gerade Markus' Alleweder von einer Kaufinteressentin begutachtet / Probe gefahren wird. Martin und ich streifen weiter über's Aussengelände, wo wir auch die sehr amüsante Vorführung von 't Brabants Fietsharmonisch Orkest anschauen, ein bisschen davon filme ich mit meiner DigiKnipse ...
Im Restaurant der Stadthalle gehen wir (14:00 Uhr?) zu Mittag essen (auf die Idee hätte ich schon am Samstag kommen sollen!), nach und nach gesellen sich weitere WeLis und Bekannte hinzu ... was darin endet, dass wir den Rest des Messetages dort sitzen bleiben und stundenlang quatschen.
Zum Ende des Messetages gehen wir zu unseren Rädern, es herrscht Aufbruchstimmung. Die anderen werden noch bis Speyer zur Jugendherberge fahren um am Montag früh die Heimreise anzutreten. Eine andere Gruppe startet unmenschlich früh ab Germersheim ... ich werde den Heimweg also allem Anschein nach auch solo fahren.
Als wir uns voneinander verabschieden kommt auch gerade Wolfgang bei uns vorbei und grüsst ... nochmals vielen Dank! Wir rollen in unterschiedliche Richtungen vom Messegelände ...
Nach der unvermeidlichen Dusche werfe ich eine weitere Maschine Wäsche an und gehe wieder aus zum Abendessen. In Neupotz haben aber anscheinend alle Gaststätten geschlossen ... also gehe ich in die Pizzeria, die mich potitiv überrascht: Pizza von allerfeinster Qualität, der Teig dünn und cross wie er sein soll und erst nach dem Backen mit Schinken und Grünzeug belegt; der Salat dazu ist ebenfalls frisch und lecker.
Zurück in der Pension das abendliche Ritual: Wäsche aufhängen, Tagebuch, abhängen, kurz vor Mitternacht Licht aus.
Zurück: SPEZI-Samstag Vor: Rückreise 1. Tag
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